20. April, Mittwoch in der Osteroktav

Die Auferstehung Jesu hat nicht dadurch eine Bedeutung, dass da vor fast 2000 Jahren in einem Grab bei Jerusalem etwas passiert ist. Ihre Bedeutung erhält die Auferstehung Jesu erst dann, wenn wir zu dem Glauben und der Überzeugung kommen, dass Jesus auch weiterhin, noch immer unter uns ist.

So führen uns die österlichen Tage immer tiefer in die Schule des Heils. Die Gesundheit an Körper, Seele und Geist ist ein Abbild der Lebenskraft des Auferstandenen. Die Wunden aber, die wir tragen und mitgebracht haben, dürfen wir Christus anvertrauen, dass er sie wandelt wie die Wundmale seines Kreuzes zu Zeichen der Auferstehung. Wir bringen unser ganzes Leben zur Wandlung auf den Altar Jesu Christi.

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