Dienstag in der dritten Adventswoche

Mt 21,28-32 Johannes ist gekommen und die Sünder haben ihm geglaubt

Im Evangelium nach Matthäus erzählt Jesus das Gleichnis der beiden Söhne, die im Weinberg arbeiten sollen. Die welche zuerst in die falsche Richtung gehen, die dann aber bereuen und tun, was Gottes Wille ist, die gelangen in das Reich Gottes. Matthäus weiß, wovon er spricht. Er war selbst ein solcher verräterischer Zollpächter gewesen.

Das kann uns Mut machen. Denn auch wenn wir jetzt nicht bereit sind, und lieber sagen: Komm jetzt lieber noch nicht, läd er uns ein auf die gute Weide.

Wir rufen: „Herr, erbarme dich„, und bekennen unsere Schuld, weil wir immer wieder den Eindruck haben, wir haben uns schuldig gemacht; wir sind hinter dem zurückgeblieben, was wir eigentlich hätten tun sollen. Die Lesungen heute erzählen, dass wir gerade dann eine gute Chance bei Gott haben.

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