Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis

Lk 12,39-48: Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden

Wir kennen den Willen des Meisters gut, wir können nicht aus den Wolken fallen oder uns dumm stellen. Wir haben so viel erhalten, wir haben alles erhalten: den Sinn des Lebens, den Weg, der uns zu Gott führt, den Schlüssel zum Verständnis unserer Geschichte und der großen Geschichte.

Wir wissen es, wir handeln danach. Natürlich immer hinkend und arm, sündig und zerbrechlich. Aber wir wissen, wir wissen, wohin dieser Weg uns führt. Deshalb wird von uns mehr verlangt, gerade weil wir es wissen.

Wir wissen, dass diese Zeit, die wir zwischen dem Kommen Christi und seiner Wiederkunft leben, uns anvertraut ist, um sein Kommen zu verkünden, um Räume der Gemeinschaft zu bauen, Stücke des Reiches Gottes, die der Menschheit eine andere Art des Seins offenbaren.

Der Herr wird wiederkommen. In dieser Zwischenzeit gibt es uns, unsere Hoffnung, unsere Gemeinschaften, die das Evangelium hören und den Herrn durch die Zeichen, die er uns hinterlassen hat, gegenwärtig machen.

Schlafen wir nicht ein, lassen wir die ideale Spannung, die uns wach hält, nicht fallen….

Bild: Kostenlose Nutzung unter der Pixabay-Inhaltslizenz
Ambulanz Sanitäter Rot – Kostenlose Vektorgrafik auf Pixabay – Pixabay

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