Montag, 31. Januar – Gedenktag des Hl. Johannes Bosco

Mit dem Namen Johannes Bosco bzw. Don Bosco ist ein berühmtes Zitat verbunden: „Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“ Zwei andere Zitate von ihm sind mindestens genauso bedenkenswert: „Halte dich an Gott. Mache es
wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat.“ Und: „Noch nie habe ich einen Menschen erlebt, der im Angesicht des Todes beklagt hätte, zuviel Gutes getan zu haben.“ Don Bosco war für Italien, was Adolf Kolping für Deutschland war, ein begnadeter Jugendseelsorger, zugleich aber vor allem Sozialreformer. Der von ihm gegründete Männerorden der Salesianer erbringt bis heute große Dienste in der sozialpädagogischen Jugendarbeit und ist der drittgrößte Männerorden der katholischen Kirche. Don Bosco starb am
31. Januar 1888 in Turin. Sein Todestag wurde Gedenktag für die gesamte Kirche.


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