Gottes Reich ist schon da,wir sind nur manchmal blind dafür,weil uns Anderes wichtiger ist. Wir vertrösten uns auf späterund lassen uns vertrösten,doch Gott gibt uns […]
Kategorie: App-news
Kenia: Das Zusammensein genießen
Seit ungefähr vier Monaten bin ich in unserer ländlichen Gemeinde in der Region Pokot an der Grenze zu Uganda. In dieser Gegend lebt das Hirtenvolk […]
Zentralafrikanische Republik: Junge Menschen stehen im Mittelpunkt
Vor kurzem kehrte ich von einem Urlaub in meinem Heimatland Ecuador zurück. Es dauerte 17 Stunden, um die 310 Kilometer von Bangui nach „Our Lady […]
DR Kongo: Rückkehr zur Normalität in Ndubala und Mungbere
Nach sechs Wochen des Terrors gibt es Anzeichen für eine Rückkehr zur Normalität in der Region Isiro im Nordosten des Landes, wo etwa fünfzehn Comboni-Missionare […]
Unkraut und Weizen (16. So. i. J.– Mt 13, 24-43)
Beides wächst in unsin dir und mirUnkraut und Weizen. Manchmal scheint esals seien wir für das Unkrautein besserer Boden als für den Weizen. Wir danken […]
Sudan: Zeichen der Hoffnung und Anlass zur Sorge
Die Arbeiten zur Wiedereröffnung der drei Comboni-Gemeinschaften in Khartum gehen weiter, wenn auch langsam und unter großen Mühen. Die Gemeinschaft in Omdurman am Westufer des […]
Zum Tod von Bruder Karl-Josef Kolb
Die Comboni-Missionare nehmen Abschied von Bruder Karl-Josef Kolb. Bruder Karl-Josef stammte aus Wilflingen, einer Teilgemeinde von Langenenslingen bei Riedlingen an der Donau. Nach einer Ausbildung […]
Dr. Franz Berger: Vergiss die Träume deiner Jugend nicht
Wie viele andere Südtiroler, die in ihrer Jugend zunächst den Wunsch in sich verspürten, einmal als Missionar zu wirken, sich später aber für einen anderen […]
Frucht bringen (15. So. i. J.– Mt 13, 1-23)
Ackerboden sein, fruchtbar und schwer –aufnahmebereit für Gottes Wort. Ackerboden sein, kraftvoll und offen –aufnahmebereit für den Samen Gottes. Ackerboden sein, Steine und Felsen wegräumen […]
Pater Janvier Kabeya Mbinze: Arbeiten, wo schon unser Gründer lebte
Als ich Theologie studierte, dachte ich, jeder Comboni-Missionar sollte mindestens einmal im Leben den Sudan besuchen, das Land, in dem unser Vater, Gründer und Vorfahr, […]
